Therapie des Morbus Parkinson Teil 1: Standardtherapie motorischer und nicht motorischer Symptome
W. Kuhn, Th. Müller · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 1997 · Heft 08 · S. 361-374
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Frühdiagnose des idiopathischen Morbus Parkinson ist für eine suffiziente Pharmakotherapie eine notwendige Voraussetzung. Zwar wird immer noch die Gabe von L-Dopa als der Goldstandard in der medikamentösen Therapie der Parkinsonschen Erkrankung angesehen, aber bedingt durch die Komplikationen einer Langzeitsubstitution mit L-Dopa gewinnt auch schon im Beginn der Erkrankung die Kombinationstherapie mit Dopaminagonisten und Substanzen, bei denen eine neuroprotektive Wirkungskompönente angenommen wird, wie z. B. Selegiline, zunehmend an Bedeutung und Interesse. Neben der gestörten Motorik müssen…