CareLit Fachartikel

Die transkranielle Magnetstimulation als Behandlungsalternative zur Elektrokrampftherapie bei therapieresistenten Depressionen

Susanne Markwort, P. Cordes, J. Aldenhoff · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 1997 · Heft 12 · S. 540-549

Dokument
844301
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
Susanne Markwort, P. Cordes, J. Aldenhoff
Ausgabe
Heft 12 / 1997
Jahrgang 65
Seiten
540-549
Erschienen: 1997-12-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die transkranielle Magnetstimulation (TMS) ist eine risikoarme Methode zur direkten und umschriebenen Stimulation des zerebralen Kortex. In der neurologischen Diagnostik hat sie seit einigen Jahren ihren festen Platz zur Messung der zentralmotorischen Leitungszeit (magnetisch evozierte Potentiale/MEP). Technische und methodische Weiterentwicklungen wie die hochfrequente (rapid rate TMS/rTMS) oder getriggerte Stimulation haben zu einer breiten wissenschaftlichen Anwendung der Methode geführt. Die Elektrokrampftherapie (EKT) hat sich in der Behandlung verschiedener psychiatrischer Störungsbilder, i…

Schlagworte

Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie