CareLit Fachartikel

Persönlichkeitszüge als Vulnerabilitätsindikatoren - Probleme ihrer Erfassung

D. v. Zerssen · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 1994 · Heft 01 · S. 01-13

Dokument
844313
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
D. v. Zerssen
Ausgabe
Heft 01 / 1994
Jahrgang 62
Seiten
01-13
Erschienen: 1994-01-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Persönlichkeitszüge spielen als Indikatoren einer Vulnerabilität für psychische Erkrankungen eine immer größere Rolle in der psychiatrischen Forschung. Probleme ihrer Erfassung werden hier anhand eigener Beiträge zur Methodenentwicklung, auf diesem Gebiet besprochen. Für prospektive wie für retrospektive Studien eignen sich Persönlichkeitsinventare zur Selbst- oder Fremdbeurteilung (durch einen Informanten). Sie sollten kurz und doch differenziert genug sein, um die Hauptdimensionen der Persönlichkeit, die sog. "Big Five", erfassen zu können. Als Beispiele werden der Münchner Persönlichkeits-Test…

Schlagworte

Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie