CareLit Fachartikel

Indikationen zur Darstellung des Innenohres mit Hilfe der CISS-MRT

R. M. Leuwer, H. Bertuleit, O. Wittkugel, H.-J. Freitag · Pädiatrische Praxis · 1999 · Heft 08 · S. 417-420

Dokument
844323
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
R. M. Leuwer, H. Bertuleit, O. Wittkugel, H.-J. Freitag
Ausgabe
Heft 08 / 1999
Jahrgang 78
Seiten
417-420
Erschienen: 1999-08-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Das Ausmaß einer möglichen bindegewebigen oder knöchernen Obliteration der Cochlea nach Meningitis oder nach Felsenbeinfraktur wird durch die hochauflösende Computertomographie oftmals unterschätzt. Bei Ertaubten jedoch entscheidet der Grad der Obliteration über die Einführbarkeit von Cochlea-Implantat-Elektroden und damit möglicherweise über den Zeitpunkt der Operation. Alternativ zur CT gewinnt die MRT in der Diagnostik der genannten Erkrankungen insofern an Bedeutung, als sie die isolierte Darstellung der Lymphräume des Innenohres erlaubt. METHODE: Anhand von fünf ausgewählten kli…

Schlagworte

Obliteration der Cochlea Postmeningitische Ertaubung Felsenbeinfraktur CISS-MRT Cochlear obliteration Postmeningitic deafness Temporal bone fracture CISS-MRI Pädiatrische Praxis