Indikationen zur Darstellung des Innenohres mit Hilfe der CISS-MRT
R. M. Leuwer, H. Bertuleit, O. Wittkugel, H.-J. Freitag · Pädiatrische Praxis · 1999 · Heft 08 · S. 417-420
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND: Das Ausmaß einer möglichen bindegewebigen oder knöchernen Obliteration der Cochlea nach Meningitis oder nach Felsenbeinfraktur wird durch die hochauflösende Computertomographie oftmals unterschätzt. Bei Ertaubten jedoch entscheidet der Grad der Obliteration über die Einführbarkeit von Cochlea-Implantat-Elektroden und damit möglicherweise über den Zeitpunkt der Operation. Alternativ zur CT gewinnt die MRT in der Diagnostik der genannten Erkrankungen insofern an Bedeutung, als sie die isolierte Darstellung der Lymphräume des Innenohres erlaubt. METHODE: Anhand von fünf ausgewählten kli…