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CT und MRT bei Tumoren des Hypopharynx und des Larynx - Methodenvergleich unter Berücksichtigung von schnellen und ultraschnellen MR-Pulssequenzen

P. Held, R. Langnickel, A. Breit · Pädiatrische Praxis · 1994 · Heft 02 · S. 59-64

Dokument
844340
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
P. Held, R. Langnickel, A. Breit
Ausgabe
Heft 02 / 1994
Jahrgang 73
Seiten
59-64
Erschienen: 1994-02-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung 86 Patienten mit malignen Tumoren des Hypopharynx und des Larynx wurden mit der Computer-Tomographie (CT) und der Magnet-Resonanz-Tomographie (MRT) untersucht. Die häufigsten Malignome des Larynx, die primär von den Stimmlippen ausgehen, konnten mit der CT besser als mit der MRT abgeklärt werden. Die übrigen Tumoren des Larynx waren mit der MRT besser zu diagnostizieren. Auch zum Nachweis und zur Bestimmung der Ausdehnung von Hypopharynxkarzinomen war die MRT besser als die CT geeignet. Mit ultraschnellen Pulssequenzen konnten MR-Funktionsaufnahmen (Phonation, Valsalva-Manöver) angefertigt werden…

Schlagworte

Kernspintomographie Computertomographie Hypopharynx Larynx Ultraschnelle Kernspinsequenzen MR Imaging (MRI) Computed Tomography (CT) Ultrafast MR sequences Pädiatrische Praxis