CareLit Fachartikel

Stellenwert interventionell angiographischer Verfahren beim „unstillbaren” Nasenbluten

H. W. Pau, F. E. Zanella, W. Kehrl · Pädiatrische Praxis · 1994 · Heft 05 · S. 282-286

Dokument
844345
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
H. W. Pau, F. E. Zanella, W. Kehrl
Ausgabe
Heft 05 / 1994
Jahrgang 73
Seiten
282-286
Erschienen: 1994-05-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Schweres Nasenbluten erfordert außer einer suffizienten Nasentamponade mitunter weitergehende Maßnahmen, wie z.B. Gefäßunterbindungen über einen Zugang von außen. Als alternative Therapiemöglichkeit gewinnt die therapeutische Embolisation über intraarteriell eingebrachte Kathetersysteme zunehmend an Bedeutung. Die eigenen positiven Erfahrungen mit dieser Behandlungsform haben dazu geführt, dass wir in enger interdisziplinärer Zusammenarbeit mit dem Neuroradiologen den Versuch einer Gefäßembolisation noch VOR den klassischen chirurgischen Maßnahmen unternehmen. Voraussetzung dafür muß neben adäqua…

Schlagworte

Epistaxis Blutstillung Interventionelle Neuroradiologie Embolisation Interventional neuroradiology Haemostaxis Pädiatrische Praxis