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Die endonasale Koagulation der Arteria sphenopalatina bei schwerer posteriorer Epistaxis

H. Rudert, S. Maune · Pädiatrische Praxis · 1997 · Heft 02 · S. 77-82

Dokument
844370
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
H. Rudert, S. Maune
Ausgabe
Heft 02 / 1997
Jahrgang 76
Seiten
77-82
Erschienen: 1997-02-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Bis vor wenigen Jahren war die transantrale Unterbindung der A. maxillaris nach Seiffert (Caldwell-Luc-Zugang) die chirurgische Methode der Wahl bei unstillbarer Epistaxis aus den hinteren Nasenabschnitten. Nun wird eine Operationsmethode vorgestellt, bei der über einen endonasalen Zugang die A. sphenopalatina dargestellt und koaguliert wird. METHODE: Es wird der mittlere Nasengang mit einem selbsthaltenden Spekulum unter dem Operationsmikroskop (300 mm Brennweite) eingestellt und die Kieferhöhle über die hintere Fontanelle eröffnet. Die mediale Kieferhöhlenwand wird von dieser Öffnu…

Schlagworte

Epistaxis A. sphenopalatina Endonasal Koagulation Sphenopalatine artery Coagulation Pädiatrische Praxis