CareLit Fachartikel

Die Trommelfellmassage, Aufstieg und Niedergang eines vielversprechenden therapeutischen Konzeptes

H. Feldmann · Pädiatrische Praxis · 1996 · Heft 08 · S. 491-498

Dokument
844389
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
H. Feldmann
Ausgabe
Heft 08 / 1996
Jahrgang 75
Seiten
491-498
Erschienen: 1996-08-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung UMFELD, STATISCHE DRUCKäNDERUNGEN AM TROMMELFELL: Cleland in London (1741) vermutete, dass der Druck einer starken Schallwelle das Trommelfell einwärtsdrükken und dadurch eine Schwerhörigkeit verursachen würde. Er empfahl, das Trommelfell durch Saugen am Gehörgang zu reponieren, und gab ein hierzu geeignetes Röhrchen an. Toynbee in London (um 1860) erkannte, dass sich bei mangelnder Öffnung der Tube im Mittelohr kontinuierlich ein Unterdruck entwickelt, der das Trommelfell einwärtszieht und dadurch eine Schwerhörigkeit verursacht. Dies führte zu Bestrebungen, die Belüftung des Mittelohres durch d…

Schlagworte

Geschichte der Ohrenheilkunde Trommelfellmassage History of otology Massage of tympanic membrane Chronic middle ear diseases Pädiatrische Praxis