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Die Züchtung von autologem Knorpelgewebe für die rekonstruktive Chirurgie: Möglichkeiten und Grenzen

J. Bujia · Pädiatrische Praxis · 1995 · Heft 04 · S. 205-210

Dokument
844398
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
J. Bujia
Ausgabe
Heft 04 / 1995
Jahrgang 74
Seiten
205-210
Erschienen: 1995-04-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung In der rekonstruktiven Chirurgie des Kopf-Hals-Bereichs besteht ein großer Bedarf an Knorpeltransplantatmaterial, welcher autolog meist nur durch einen Zusatzeingriff gedeckt werden kann. Der Versuch einer Züchtung einer ausreichenden Menge von autologem Knorpel liegt somit nahe und stellt eine Herausforderung für die Zellbiologie dar. Diese Züchtung erfordert nach der Entnahme kleiner Knorpelpartikel als ersten Schritt eine möglichst umfassende Vermehrung der Zellen in Monolayerkultur. Danach werden die Zellen in dreidimensionale Kultursysteme eingebracht, wobei die Synthese einer neuen Knorpelm…

Schlagworte

Gewebezüchtung Knorpeltransplantation Tissue engineering Cartilage transplantation Pädiatrische Praxis