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Morbus Menière als autosomal dominant vererbte Erkrankung*

Diana J. Arweiler, K. Jahnke, H. Grosse-Wilde · Pädiatrische Praxis · 1995 · Heft 08 · S. 512-515

Dokument
844403
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
Diana J. Arweiler, K. Jahnke, H. Grosse-Wilde
Ausgabe
Heft 08 / 1995
Jahrgang 74
Seiten
512-515
Erschienen: 1995-08-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Innerhalb des Jahres 1993 wurden in unserer Klinik fünf von achtundvierzig Patienten mit Morbus Menière durch eine positive Familienanamnese auffällig, entsprechend einer Häufigkeit von 10,4%. In diesen fünf Familien lagen jeweils 2 bis 7 Erkrankungsfälle vor, vererbt über zwei bis vier Generationen. Insgesamt waren 19 Personen betroffen. Eine Diagnosesicherung erfolgte durch vollständige klinische, audiometrische und vestibulometrische Untersuchung. Besonderer Wert wurde auf die Dokumentation möglicher Triggerfaktoren gelegt. Hinweise auf eine signifikant erhöhte Präsentanz eines einzelnen Trigg…

Schlagworte

Morbus Menière Heredität HLA-Assoziation Menière's disease Heredity HLA-associations Pädiatrische Praxis