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Der Dimorphismus des Cerumens, Fakten und Theorie

A. Meyer zum Gottesberge, A. M. Meyer zum Gottesberge · Pädiatrische Praxis · 1995 · Heft 10 · S. 606-610

Dokument
844405
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
A. Meyer zum Gottesberge, A. M. Meyer zum Gottesberge
Ausgabe
Heft 10 / 1995
Jahrgang 74
Seiten
606-610
Erschienen: 1995-10-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung „Dimorphismus” bezeichnet das Vorkommen von zwei phänotypisch unterschiedlichen Typen des menschlichen Cerumens und der Morphologie der Ceruminaldrüsen. In dieser Arbeit wird eine Übersicht über die morphologischen, biochemischen und funktionellen Differenzen beider Typen gegeben. Das feuchte Cerumen (f.C.) ist dem feucht-heißen Klima mit seiner nachweislich sehr hohen Gefährdung durch bakterielle und mykotische Infektionen offenbar weit besser angepaßt als das trockene Cerumen (t.C). Im trockenen und kalten Klima ist das t.C. jedoch vorteilhaft. Im gemäßigten Klima ist keiner der beiden Typen im…

Schlagworte

Ceruminaldrüsen Ceruminous glands Pädiatrische Praxis