Grundprinzipien für die Indikationsstellung zur Phonochirurgie
G. Friedrich · Pädiatrische Praxis · 1995 · Heft 11 · S. 663-665
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND: Der Begriff Phonochirurgie wurde in den 60er Jahren geprägt und bezieht sich auf chirurgische Verfahren mit dem primären Ziel der Verbesserung, Wiederherstellung oder Erhaltung der Stimme, im weiteren Sinne auch auf Eingriffe an den Artikulationsorganen zur Verbesserung der Lautbildung und des Klangcharakters. Da sich die Phonochirurgie in ihrer Intention klar von der traditionellen - vital indizierten - Larynxchirurgie unterscheidet, müssen auch andere Entscheidungskriterien zugrundegelegt werden. In der vorliegenden Arbeit werden allgemeine Hinweise und Richtlinien herausgearbeitet…