Weiterentwicklung der 3D-KST-Rekonstruktionstechnik im Kopf-Hals-Bereich
G. Grevers, C. Wilimzig, T. Vogl, G. Laub · Pädiatrische Praxis · 1990 · Heft 12 · S. 653-656
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Seit Ende 1988 wurden 21 Probanden und 17 Patienten mit Raumforderungen im Kopf-Hals-Bereich mittels dreidimensionaler Kernspintomographie untersucht. Dabei kam ein neuartiges Rekonstruktionsverfahren zur Anwendung, welches die Läsion durch ein vorher festgelegtes Fenster innerhalb des dreidimensional dargestellten Kopfes aufzeigt. Durch diese Methode konnte die Morphologie der Prozesse besser beurteilt werden als mittels einzelner zweidimensionaler Schnittbilder. Im Hinblick auf eine präoperative Operationsplanung waren die bisher gezeigten Ergebnisse jedoch unzureichend verwertbar. Mit der neue…