CareLit Fachartikel

Spezifische und unspezifische Fluoreszenz bei Verwendung von Gefrierschnitten der Cochlea

N. R. Wei, W. Giebel · Pädiatrische Praxis · 1988 · Heft 10 · S. 513-517

Dokument
844468
CareLit-ID
Jahr
1988
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
N. R. Wei, W. Giebel
Ausgabe
Heft 10 / 1988
Jahrgang 67
Seiten
513-517
Erschienen: 1988-10-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Zum Nachweis von Antikörpern im Serum von Innenohrpatienten wurden unfixierte und unentkalkte Gefrierschnitte des Innenohres des Goldhamsters verwendet. Die Aufbewahrung ist bei +4°C und bei - 20°C möglich. Zur Fixierung der Schnitte auf dem Objektträger eignet sich Überschichten mit Gelatine oder kurzzeitige Fixierung mit Azeton. Beides stört aufgrund unspezifischer Fluoreszenz. Am besten ist es, die Schnitte nur zu trocknen und zu spülen. Relativ starke Autofluoreszenz zeigen die Stria vascularis, das Ligamentum spirale, das Corti-Organ und die Basilarmembran. Bei Inkubation mit normalem Serum…

Schlagworte

Pädiatrische Praxis