CareLit Fachartikel

Pulssynchrone Ohrgeräusche durch ektope Gefäße im Mittelohrbereich

W. Stoll · Pädiatrische Praxis · 1987 · Heft 07 · S. 381-385

Dokument
844479
CareLit-ID
Jahr
1987
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
W. Stoll
Ausgabe
Heft 07 / 1987
Jahrgang 66
Seiten
381-385
Erschienen: 1987-07-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Anhand von 5 Fallbeschreibungen wird die Bedeutung pulssynchroner Ohrgeräusche zur Früherkennung ekt-oper arterieller und venöser Gefäßanomalien im Innenohrbereich vorgestellt. Anamnestisch ist darauf zu achten, ob die Ohrgeräusche sich durch Situationen, die mit einer Blutdruckänderung verbunden sind, provozieren oder unterdrücken lassen. Differentialdiagnostisch sollte bei otoskopischem Verdacht auf einen Glomus jugulare-Tumor stets an ektope Gefäße gedacht werden, auch wenn sie klinisch nur selten in Erscheinung treten. Mit der Interpretation von CCT-Befunden muß sich jeder Ohrchirurg kritisch…

Schlagworte

Pädiatrische Praxis