Kernspintomographie in der Diagnostik von Kopf-Hals-Tumoren*
J. Haels, T. Lenarz, G. Gademann, B. Kober, U. Mende · Pädiatrische Praxis · 1986 · Heft 04 · S. 180-186
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung In einer klinisch-prospektiven Studie wurden 36 Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren mit Kernspintomographie (MRI), Computertomographie (CT) und im Halsbereich zusätzlich mit B-Mode-Sonographie (US) untersucht. Die Beurteilung wurde von unabhängigen Untersuchern vorgenommen und das jeweilige Ergebnis mit dem klinisch ermittelten Tumorstadium nach dem TNM-System verglichen. Die MRI ermöglicht eine multiplanare überlagerungsfreie und signalintensive Tumordarstellung durch axiale, sagittale und frontale Schnittführung ohne Kontrastmittelgabe. Dies trifft besonders für Tonsillen- und Hypopharynxkarzinome…