Intravenöse Leiomyomatose des Uterus
M. Bergmann, B. Seelbach-Göbel, H. K. Müller-Hermelink · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1991 · Heft 11 · S. 942-944
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die intravenöse Leiomyomatose imitiert sowohl klinisch als auch pathologisch einen invasiven malignen Tumor, obwohl es sich um eine absolut gutartige Erkrankung mit vorzüglicher Prognose handelt. Damit nicht unter der irrtümlichen Annahme einer inkurablen Erkrankung die indizierte operative Behandlung unterbleibt, ist die Kenntnis dieses sehr seltenen Krankheitsbildes notwendig. An Hand von zwei für das Krankheitsbild typischen, eigenen Beobachtungen wird darum das klinische und morphologische Erscheinungsbild dargestellt.