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Induktion der Follikelreifung mit «reinem» FSH beim Polyzystischen Ovar-Syndrom

M. H. Birkhäuser, P. R. Huber, E. Neuenschwander, S. Näpflin · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1988 · Heft 04 · S. 220-227

Dokument
844518
CareLit-ID
Jahr
1988
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
M. H. Birkhäuser, P. R. Huber, E. Neuenschwander, S. Näpflin
Ausgabe
Heft 04 / 1988
Jahrgang 48
Seiten
220-227
Erschienen: 1988-04-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Beim Polyzystischen Ovar-Syndrom findet sich im Serum typischerweise eine erhöhte LH:FSH-Ratio bei gleichzeitigem intrafollikulären FSH-Mangel. Aus diesem Grunde wurde bei 30 Sterilitätspatientinnen mit PCO-S und langdauernder Clomiphen-resistenter chronischer Anovulation in 68 Behandlungszyklen die Follikel-Induktion mit «reinem» FSH durchgeführt. HCG konnte zur Ovulationsauslösung in 57 Zyklen verabreicht werden. 58,6% der Patientinnen wurden schwanger, die Erfolgsrate betrug 46,7%. Zu einem klinischen Abort kam es in 17,6%. 3 der ausgetragenen Schwangerschaften waren Zwillingsschwangerschaften…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde