CareLit Fachartikel

Wandel in der Diagnostik und Therapie der Extrauteringravidität

F. Lübke, E. Focke, E.-H. Torabi-Tillig · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1989 · Heft 02 · S. 172-178

Dokument
844526
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
F. Lübke, E. Focke, E.-H. Torabi-Tillig
Ausgabe
Heft 02 / 1989
Jahrgang 49
Seiten
172-178
Erschienen: 1989-02-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Es wird über 332 Extrauteringraviditäten berichtet, die von 1973 - 1975 (32) und von 1981 - 1987 (300) behandelt wurden. Von diesen sind 195 (58,74% bzw. von 300 = 65 %) endoskopisch operiert worden. Die Häufigkeit der EUG, bezogen auf die gesamten Eingriffe, nahm von 1,48 % auf 2,59 %, bezogen auf die Entbindungen von 0,99 % auf 4,15 % zu. Die Diagnostik in einem frühen, d.h. in einem symptomarmen Stadium wurde durch die spezifische HCGBestimmung im Urin (1981 - 1987: 84,1 % positiv) und die Sonographie ermöglicht (bei 195 EUG: 91,3% verdächtig). Die inzwischen als Standardmethode erarbeitete la…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde