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Morgens KL-mittags BEL: Ein Ammenmärchen?

S. Göttlicher, J. Madjaric · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1989 · Heft 04 · S. 363-366

Dokument
844529
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
S. Göttlicher, J. Madjaric
Ausgabe
Heft 04 / 1989
Jahrgang 49
Seiten
363-366
Erschienen: 1989-04-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der Anteil von BEL im Verlaufe der 32. bis 40. SSW beträgt 5,1 %, der der KL = 94,9 %, wobei bei den Erstgravidae die BEL in 6,0 % und bei den Mehrgravidae in 4,3% BEL waren. Sub partu fanden sich de facto in 4,5% BEL, wobei die Erstparae (statistisch nicht signifikant) häufiger eine BEL hatten. Eine Drehung aus KL (n = 967) in die BEL war von der 32. bis 40. Woche in 4 Fällen erfolgt = 0,41 %. Bei den Erstparae (n = 484) war sie in o.a. Zeitraum nur in einem Fall = 0,21 % erfolgt, bei den Mehrparae (n = 531) in 3 Fällen = 0,59 %. Umgekehrt war im gleichen Zeitraum eine Drehung der Feten aus BEL…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde