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Offensive für Transparenz und fürstliche GehälterDer neue KBV-Chef Andreas Köhler

Wagner, W. · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 2005 · Heft 3 · S. 67 bis 69

Dokument
84456
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dr. med. Mabuse, Frankfurt
Autor:innen
Wagner, W.
Ausgabe
Heft 3 / 2005
Jahrgang 30
Seiten
67 bis 69
Erschienen: 2005-03-01 00:00:00
ISSN
0173-430X

Zusammenfassung

Mit einer Offensive zu mehr Transparenz bei den niedergelassenen Ärzten versucht der neue Vorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Köhler, öffentlich Punkte zu machen. So will er gegen das Bild der KBV als ewigem Blockierer im Gesundheitswesen entgegentreten. Schlagzeilen machten aber die Gehälter, die sich Köhler und seine Kollegen aus den Kassenärztlichen Vereinigungen (KV) der Länder genehmigen.

Schlagworte

POLITIK IMAGE SELBSTVERWALTUNG RECHT MEDIZINISCHE VERSORGUNG GESUNDHEITSWESEN PATIENTEN PRAXIS INTERNET HÖHE ÜBERSETZUNGEN WISSEN THERAPIE BERLIN EINKOMMEN ÄRGER