MRT bei zervikalen Bandscheibenvorfällen: native vs. kontrastmittelunterstützte Aufnahmen
P. Schubeus, W. Schörner, B. Sander, K. Hansen, W. R. Lanksch, R. Felix · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1993 · Heft 02 · S. 154-159
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung In der vorliegenden Arbeit wurde die Wertigkeit der Applikation von Gd-DTPA in der MRT zervikaler Bandscheibenvorfälle untersucht. Bei 34 Patienten mit 40 Vorfällen wurden native Protonendichte- und T1-gewichtete sowie kontrastmittelunterstützte T1-gewichtete 2D-FLASH-Aufnahmen erstellt. Der Kontrast des prolabierten Bandscheibenmaterials zum Liquor war bereits auf den nativen Aufnahmen stets ausreichend. Zwischen Prolaps und Wurzeltasche bestand nativ nur in 13/40 Fällen ein ausreichender Kontrast, während nach Kontrastmittelgabe hier in allen Fällen ein ausreichender Kontrast erzielt wurde. Die…