CareLit Fachartikel

Perikoxale Fettstreifen und Hüftgelenkkapsel. Anatomisch-radiologische Korrelation

W. Dihlmann, B. Tillmann · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1992 · Heft 05 · S. 411-414

Dokument
844607
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
W. Dihlmann, B. Tillmann
Ausgabe
Heft 05 / 1992
Jahrgang 156
Seiten
411-414
Erschienen: 1992-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Hüftgelenkkapsel läßt sich auf anterior-posterioren Röntgenaufnahmen zweifelsfrei unter zwei Voraussetzungen nachweisen: 1. Der sogenannte Glutaeus-minimus-Fettstreifen muß abgebildet sein, und 2. die Aufnahme wird in MAXIMALER aktiver, besser noch in MAXIMALER passiver Außenrotation belichtet. Unter diesen Prämissen spannt sich die Gelenkkapsel als bandförmiger Weichteilschatten zwischen dem Hüftpfannenerker und der Projektion des Trochanter major aus. Hüftgelenkerguß und/oder -ödem führen in dieser Aufnahmeposition zu einer Lateralverlagerung des Glutaeus-minimus- Fettstreifens. Anatomisch-…

Schlagworte

Hüftgelenkanatomie Konventionelles Röntgenbild CT Anatomy of the hip joint Conventional X-ray RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…