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MR-Venographie bei tiefen Bein- und Beckenvenenthrombosen

B. Siewert, W. A. Kaiser, G. Layer, F. Traber, U. Kania, J. Hartlapp · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1992 · Heft 06 · S. 549-554

Dokument
844610
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
B. Siewert, W. A. Kaiser, G. Layer, F. Traber, U. Kania, J. Hartlapp
Ausgabe
Heft 06 / 1992
Jahrgang 156
Seiten
549-554
Erschienen: 1992-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 7 Probanden und 15 Patienten wurden insgesamt 22 MR-Angiographien der Bein- und Beckenvenen durchgeführt, wobei alle Patientenuntersuchungen mit einer Phlebographie korreliert wurden. Die MR-Venographie ist ein geeignetes Verfahren zum Ausschluß einer Thrombose proximal der Vena poplitea. Kein zuverlässiger Nachweis eines Thrombus gelingt in den Unterschenkelvenen. Als MR-Venographie-Techniken wurden 2D-Time-of-flight-Inflow-Aufnahmen und sekundäre 3D-MIP-Rekonstruktionen vergleichend ausgewertet. Mit beiden MR-Verfahren ergeben sich gegenüber der Phlebographie keine falsch-negativen Ergebnis…

Schlagworte

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