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Magnetische Resonanztomographie intrakranieller Ependymome

K. Neumann, W. Schörner, N. Hosten, J. R. Iglesias, J. C. Böck · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1992 · Heft 08 · S. 111-117

Dokument
844614
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
K. Neumann, W. Schörner, N. Hosten, J. R. Iglesias, J. C. Böck
Ausgabe
Heft 08 / 1992
Jahrgang 157
Seiten
111-117
Erschienen: 1992-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 10 Patienten mit histologisch gesichertem intrakraniellen Ependymom wurden MRT- und CT-Untersuchungen verglichen. Alle Tumoren waren in CT und MRT nachweisbar. Die soliden Tumoranteile zeigten in der CT unterschiedliche Dichteverhalten (hypo-, iso-, hyperdens oder gemischt), während sie in der MRT einheitliche Signalintensitäten aufwiesen (T1-Wichtung: hypointens, T2-Wichtung: hyperintens). Zystische Tumoranteile (6 Patienten) wurden in beiden Verfahren übereinstimmend erkannt, Verkalkungen waren allein in der CT nachweisbar. Alle Ependymome hatten Kontakt zum Ventrikelsystem. In der nativen…

Schlagworte

Ependymome Magnetresonanztomographie Computertomographie Ependymoma Magnetic resonance imaging Computed tomography RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…