Magnetische Resonanztomographie intrakranieller Ependymome
K. Neumann, W. Schörner, N. Hosten, J. R. Iglesias, J. C. Böck · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1992 · Heft 08 · S. 111-117
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei 10 Patienten mit histologisch gesichertem intrakraniellen Ependymom wurden MRT- und CT-Untersuchungen verglichen. Alle Tumoren waren in CT und MRT nachweisbar. Die soliden Tumoranteile zeigten in der CT unterschiedliche Dichteverhalten (hypo-, iso-, hyperdens oder gemischt), während sie in der MRT einheitliche Signalintensitäten aufwiesen (T1-Wichtung: hypointens, T2-Wichtung: hyperintens). Zystische Tumoranteile (6 Patienten) wurden in beiden Verfahren übereinstimmend erkannt, Verkalkungen waren allein in der CT nachweisbar. Alle Ependymome hatten Kontakt zum Ventrikelsystem. In der nativen…