Der Krankheitsverlauf bei der endokrinen Orbitopathie
N. Hosten, W. Schörner, A. Lietz, K. W. Wenzel · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1992 · Heft 09 · S. 210-214
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Magnetresonanztomographische Untersuchungen der Orbitae wurden bei 59 Patienten mit endokriner Orbitopathie, die keine spezifisch gegen die Augenveränderungen gerichtete Therapie erhalten hatten, durchgeführt (Mehrfachuntersuchungen bei 11). Die T2-Zeiten der Augenmuskeln wurden errechnet und mit der Krankheitsdauer korreliert. Verlängerte T2-Zeiten als Hinweis auf weiterbestehende Augenmuskelödeme wurden auch bei länger als einem Jahr bestehender Erkrankung gefunden. Die MRT dokumentierte die Entwicklung spezifischer Augenmuskelveränderungen mit Umwandlung von Ödemen in Fibrose und fettige Degen…