Magnetresonanztomographie (MRT) bei Pleuraerkrankungen
R. C. Bittner, W. Schörner, W. Auffermann, J. C. Böck, R. Loddenkemper, A. Grassot, H.-G. Hieckel, R. Felix · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1992 · Heft 09 · S. 267-274
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung MRT- und CT-Aufnahmen von 48 Patienten mit histologisch gesicherten benignen und malignen Pleuraerkrankungen wurden retrospektiv verglichen. Pathologische Pleuraveränderungen waren bei 47/48 Patienten durch hohe Signalintensitäten der Pleura in den T2-gewichteten und kontrastmittelunterstützten T1-gewichteten MRT-Aufnahmen nachweisbar. Die CT zeigte bei 45/48 Patienten einen pathologischen Pleurabefund. Die Abgrenzung der Pleura- von Lungenparenchymveränderungen bzw. von Erguß gelang im CT in 13/23 bzw. 15/28 Fällen. In T2-gewichteten MRT-Aufhahmen war dies in 14/23 bzw. 4/28 Fällen möglich. Die…