CareLit Fachartikel

Beeinflussen starke statische Magnetfelder in der NMR-Tomographie die Gewebedurchblutung?

C. Stick, K. Hinkelmann, P. Eggert, H Wendhausen · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1991 · Heft 03 · S. 326-331

Dokument
844630
CareLit-ID
Jahr
1991
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
C. Stick, K. Hinkelmann, P. Eggert, H Wendhausen
Ausgabe
Heft 03 / 1991
Jahrgang 154
Seiten
326-331
Erschienen: 1991-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Verschiedene beim Menschen und an Versuchstieren erhobene Befunde warfen die Frage auf, ob die in der NMR-Tomographie verwendeten starken statischen Magnetfelder die Gewebedurchblutung beeinträchtigen. In zwei Versuchsserien mit jeweils 20 freiwilligen Probanden wurden die Durchblutung an der Daumenhaut mit Wärmolcitelementen und die Unterarmdurchblutung mit der Venenverschlußplethysmographie bestimmt. Die Messungen wurden zum Vergleich an beiden Extremitäten symmetrisch ausgeführt. Die Versuche bestanden aus 3 je 10 min dauernden Abschnitten. Im 2. Versuchsabschnitt waren die Daumen bzw. Unterar…

Schlagworte

MRT Gewebedurchblutung Nebenwirkungen Tissue blood flow Side effects RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…