In-vitro- und Patientenuntersuchungen mittels MRT: Bedeutung metallischer Implantate
J. Grebmeier, A. Weikl, K. Glückert, K. Hofmann-Preiß, W. J. Huk, W. Roedl, F. Wolf · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1991 · Heft 05 · S. 484-488
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die vorliegende Untersuchung zeigt in vitro und klinische Erfahrungen mit metallischen Implantaten während MRT-Untersuchungen. 105 MR-Untersuchungen wurden bei Patienten mit metallischen Implantaten, ZNS-Shunts, Sternumklammern, Aortenklappen-, Mitralklappenprothesen, orthopädischen Implantaten, Hautklammern und Granatsplittern vorgenommen. Patienten mit Gefäßclips wurden nur dann der MR-Bildgebung zugeführt, wenn baugleiche Clips nachgewiesenermaßen nicht ferromagnetisch waren. Bei keinem der Patienten traten subjektive oder objektive Nebenwirkungen auf. In-vitro-Temperaturmessungen mit den vers…