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Portdarstellung vor intraperitonealer Chemotherapie: Szintigraphie oder Angiographie?

D. Brecht-Krauss, J. Vogel, G. Hepp · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1991 · Heft 06 · S. 638-642

Dokument
844636
CareLit-ID
Jahr
1991
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
D. Brecht-Krauss, J. Vogel, G. Hepp
Ausgabe
Heft 06 / 1991
Jahrgang 154
Seiten
638-642
Erschienen: 1991-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei dem vorgestellten Patienten handelt es sich um drei Portkathetersysteme: Davon sind zwei Portsysteme einwandfrei durchgängig. Ein Portsystem dagegen stellt sich als defekt heraus. Mit der Szintigraphie, durchgeführt mit 99mTc-Nanokolloid, läßt sich der defekte Port zwar nachweisen, die Ursache dafür kann jedoch erst durch die Angiographie genau geklärt werden. Angiographisch wird eine Leckage bei Katheterdislokation gefunden. Die intraperitoneale Verteilung ist mit der SPECT durch die Möglichkeit der verschiedenen Schnittrekonstruktionen sicher zu beurteilen. Die SPECT ist damit der Angiograp…

Schlagworte

Portkathetersystem Szintigraphie SPECT Angiographie Peritonealhöhle Intraperitoneale Chemotherapie Port-catheter systems Scintigraphy Angiography Peritoneal cavity Intraperitoneal chemotherapy RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…