Halslymphknotenmetastasen: Histologisch kontrollierter Vergleich von Palpation, Sonographie und Computertomographie
A. Leicher-Düber, R. Bleier, C. Düber, M. Thelen · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1990 · Heft 11 · S. 575-579
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Sonographie und Computertomographie werden präoperativ zum Lymphknotenstaging von Patienten mit Kopf-Hals-Malignomen angewendet. Die Treffsicherheit der schnittbildgebenden Verfahren erreicht und übersteigt die der Palpation (Palpation 85 %, CT 85 %, Sonographie 90 %). Wesentlich ist die Erhöhung der Sensitivität von 74 % (Palpation) auf 84 % (CT) und 90 % (Sonographie), das heißt die Reduzierung falsch-negativer Befunde. Da die Lymphknotengröße als wichtiges diagnostisches Kriterium nicht eng mit dem metastatischen Befall korreliert, werden reaktiv vergrößerte Lymphknoten durch Computertomograph…