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Die traumatische Makroglossie - eine seltene Indikation zur Tracheotomie

G. Kurlemann, A. Lunkenheimer, G. Jorch, M. Bulla, F. Hilgenberg · Klinische Pädiatrie · 1985 · Heft 04 · S. 312-314

Dokument
844683
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
G. Kurlemann, A. Lunkenheimer, G. Jorch, M. Bulla, F. Hilgenberg
Ausgabe
Heft 04 / 1985
Jahrgang 197
Seiten
312-314
Erschienen: 1985-07-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung Im Rahmen einer hypertensiven Krise trat bei einem 17jährigen Patienten ein Krampfanfall auf, in dessen Verlauf sich eine Zungenverletzung durch Biß ereignete. Die sich darauf ausbildende Makroglossie war so stark, daß eine Tracheotomie erforderlich war, um eine ausreichende Atmung zu gewährleisten. Die Makroglossie bildete sich innerhalb 6 Tagen so zurück, daß eine freie Nasenatmung die Verschließung des Tracheostomas erlaubte. Blutungen durch Zungentraumen können zu gefährlichen Hämatomen führen. Falls eine konservative Therapie keine Verkleinerung der Zunge bewirkt, ist ein operatives Vorgehen…

Schlagworte

Klinische Pädiatrie