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Kongenitale Amaurose Leber: Diagnose, Verlauf und Differentialdiagnose

Matthias C. Grieshaber, Günter Niemeyer · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1998 · Heft 05 · S. 309-310

Dokument
844722
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Matthias C. Grieshaber, Günter Niemeyer
Ausgabe
Heft 05 / 1998
Jahrgang 212
Seiten
309-310
Erschienen: 1998-05-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND Die kongenitale Amaurose Leber (LCA) wurde 1968-1996 in 42 Fällen an der Universitäts-Augenklinik Zürich diagnostiziert. Wir überprüften diese seltene Diagnose retrospektiv und in Nachuntersuchungen. PATIENTEN UND METHODE Befunde von 42 Patienten wurden kontrolliert und durch Korrespondenz oder mit Nachuntersuchungen ergänzt. Das Elektroretinogramm (ERG; oft in allgemeiner Anästhesie abgeleitet) und die stark variablen Fundusbefunde wurden überprüft, und eventuelle Veränderungen mit zunehmendem Alter in Funktion oder Fundusaspekt wurden dokumentiert. ERGEBNISSE Das ERG war nicht mehr…

Schlagworte

Kongenitale Amaurose Leber Elektroretinogramm frühkindliche Retinitis pigmentosa juveniles Refsum Syndrom Leber's congenital amaurosis juvenile retinitis pigmentosa electroretinogram (ERG) infantile Refsum syndrome Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde