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Choriorétinopathie seéeuse centrale et hypercortisoleéie endogène

A. D. Kapetanios, G. Donati, E. Bouzas, G. Mastorakos, C. J. Pournaras · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1998 · Heft 05 · S. 343-344

Dokument
844723
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
A. D. Kapetanios, G. Donati, E. Bouzas, G. Mastorakos, C. J. Pournaras
Ausgabe
Heft 05 / 1998
Jahrgang 212
Seiten
343-344
Erschienen: 1998-05-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zentrale seröse Chorioretinopathie und endogene Hypercortisolaemie HINTERGRUND Die zentrale seröse Chorioretinopathie (ZSCR) wird als Flüssigkeitsansammlung unter der Netzhaut am hinteren Pol definiert. Die Etiopathologie dieses Leidens ist bis heute unzureichend bekannt. Es wurde jedoch ein Zusammenhang zwischen Corticoid-Einnahme, dem Cushing-Syndrom und dem Auftreten einer ZSCR aufgezeigt. Wir haben untersucht, ob eine endogene Hypercortisolemie bei der Entwicklung einer idiopathischen ZSCR eine Rolle spielen könnte. PATIENTEN UND METHODE Die Studie umfasst 16 Patienten mit symtomatischer ZSCR (14 Männer und…

Schlagworte

Zentrale seröse Chorioretinopathie endogene Hypercortisolaemie Corticoide Central serous chorioretinopathy endogenous hypercortisolism glucocorticoids Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde