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Zuzahlungen im Gesundheitswesen. Unsozial, diskriminierend und ineffektiv

Holst, J. · Soziale Medizin, Basel · 2005 · Heft 3 · S. 16 bis 17

Dokument
84473
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Soziale Medizin, Basel
Autor:innen
Holst, J.
Ausgabe
Heft 3 / 2005
Jahrgang 32
Seiten
16 bis 17
Erschienen: 2005-03-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Viel Beachtung findet das Schweizer Gesundheitswesen immer wieder in der Reformdebatte der europäischen Nachbarländer. Besonders die Befürworterinnen weiterer Privatisierungen beziehen sich mit wachsender Begeisterung auf tatsächliche oder vermeintliche Vorzüge des eidgenössischen Modells. Viel länger als in anderen Industrieländern, und in erheblich größerem Ausmaß müssen die Bürgerinnen der Alpenrepublik bei allen medizinischen Behandlungen kräftig draufzahlen, erheblich mehr als in allen anderen westeuropäischen Ländern. Hier eine kritische Auseinandersetzung mit der Idee der Selbstbeteiligung.die sich auch a…

Schlagworte

KOSTEN THERAPIE GESUNDHEITSWESEN SELBSTBETEILIGUNG SCHWEIZ GESUNDHEITSVERSORGUNG PRAXIS EMPIRIE GESUNDHEITSPOLITIK VERHALTEN NIERE PATIENTEN MENSCHEN BEOBACHTUNG SCHWEDEN KANADA