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Häufigkeit, Lokalisation, Länge und Verlauf der zilioretinalen Arterie. Besteht ein Einfluß auf den Verlauf der temporalen retinalen Arterien?*

Lars-Hendrik A. Nipken, Dieter Schmidt · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1996 · Heft 04 · S. 229-234

Dokument
844753
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Lars-Hendrik A. Nipken, Dieter Schmidt
Ausgabe
Heft 04 / 1996
Jahrgang 208
Seiten
229-234
Erschienen: 1996-04-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND Die zilioretinale Arterie (zrA) kann von klinischer Bedeutung sein, wenn sie wichtige zentrale retinale Areale versorgt. METHODE Der Augenhintergrund von 140 Studenten wurde gespiegelt, um Häufigkeit und Lokalisation einer zrA festzustellen. Bei 44 Studenten mit zrA wurden die Brechkraft der Augen skiaskopisch untersucht und der Augenhintergrund fotografiert. Es erfolgte die Einteilung der zrA nach Länge und möglicher Versorgung des Makula-Areals. Zusätzlich wurden retinale Flächen, die von den großen Gefäßbögen begrenzt waren, berechnet. ERGEBNISSE Bei 54 (38,6%) von 140 ophthalmosko…

Schlagworte

zilioretinale Arterie retinale Gefäße Fluoreszens-Angiogramm cilioretinal artery retinal vessels fluorescein angiography Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde