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Cogan-I-Syndrom: Zu oft zu spät erkannt? - Ein Beitrag zur Frühdiagnose des Cogan-I-Syndroms

Uwe Pleyer, Hayrullah E. Baykal, Jens M. Rohrbach, Matthias Bohndorf, Peter Rieck, Jürgen Reimann, Peter Kuhnt, Johannes Saal · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1995 · Heft 07 · S. 3-10

Dokument
844767
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Uwe Pleyer, Hayrullah E. Baykal, Jens M. Rohrbach, Matthias Bohndorf, Peter Rieck, Jürgen Reimann, Peter Kuhnt, Johannes Saal
Ausgabe
Heft 07 / 1995
Jahrgang 207
Seiten
3-10
Erschienen: 1995-07-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND Das Cogan-I-Syndrom ist ein seltenes Krankheitsbild mit akuten Entzündungsreaktionen an Auge, Hör- und Gleichgewichtsorgan. Es wird von Allgemeinsymptomen begleitet. Pathogenetisch wird eine Autoimmunerkrankung mit primärem Befall von Kornea und vestibulokochleärem Organ vermutet. Als „Typisches Cogan-I-Syndrom” werden Augenbeteiligungen mit bilateraler Stromakeratitis beschrieben; als „Atypisches Cogan-I-Syndrom” werden Verläufe mit weiteren okulären Entzündungsmanifestationen bezeichnet. PATIENTEN Wir berichten über sechs Patienten, die wir zwischen 1982 und 1994 behandelten. Typisc…

Schlagworte

Cogan-I-Syndrom Vaskulitis Kornea Autoimmunerkrankung Cogan's syndrome vasculitis cornea autoimmune disease scleritis episcleritis Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde