CareLit Fachartikel

Migrantinnen in der hausärztlichen SprechstundeSich realistische Ziele setzen und nicht zuviel erwarten

Waldvogel, R.; Geizer, D. · Soziale Medizin, Basel · 2005 · Heft 3 · S. 40 bis 42

Dokument
84478
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Soziale Medizin, Basel
Autor:innen
Waldvogel, R.; Geizer, D.
Ausgabe
Heft 3 / 2005
Jahrgang 32
Seiten
40 bis 42
Erschienen: 2005-03-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Die Betreuung von Migrantinnen in der hausärztlichen Sprechstunde stellt hohe Ansprüche. Sprachliche Barrieren beziehungsweise Sprachlosigkeit, kulturelle Hürden sowie schwer einschätzbare Ansprüche von Patientinnenseite führen oft zu unbefriedigenden Situationen und in Sackgassen. Diese Schwierigkeiten lassen sich nur behutsam überwinden.

Schlagworte

AUSLAENDISCHER PATIENT ZIELE REZEPTE SCHWEIZ KOMMUNIKATION ÄRZTINNEN ES BIOGRAPHIE VERSTÄNDNIS ELTERN LÖSUNGEN VERZÖGERUNG WISSEN MENSCHEN ANGST PATIENTEN