CareLit Fachartikel
Die Zervixlänge gegen Ende der Schwangerschaft - eine sonographische Studie
Ch. Pfersmann, J. Deutinger, G. Bernaschek · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1986 · Heft 04 · S. 213-214
Dokument
844810
CareLit-ID
Jahr
1986
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung In den letzten Wochen der Schwangerschaft kommt es zu einer Verkürzung der Cervix uteri. Bei 28 Patientinnen wurde einmal wöchentlich zwischen der 30. und 40. Schwangerschaftswoche die Länge der Zervix sonographisch gemessen. Es konnte eine signifikante Verkürzung nachgewiesen werden: bei Primiparae um 34,4%, bei Multiparae um 41,9%. Die sonografische Messung ermöglicht eine Objektivierung der Zervixlänge und kann zur Verlaufsbeobachtung bei drohender Frühgeburt eingesetzt werden.
Schlagworte
Geburtshilfe und Frauenheilkunde