Endosonographie bei Extrauteringravidität
F. Degenhardt · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1988 · Heft 05 · S. 352-354
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Verdachtsdiagnose Extrauteringravidität kann für die betroffene Patientin weitreichende Folgen haben. Zur Abklärung ist bisher eine Pelviskopie unumgänglich. Es wurden mit einem transvaginalen Sectorscanner 70 Frauen mit der Verdachtsdiagnose ektope Schwangerschaft untersucht. In 32 Fällen wurde eine solche gefunden, wobei sie durch den transvaginalen Ultraschall bei 29 Patientinnen erkannt worden war. Insgesamt wurde in 10 Fällen eine falsch-positive oder negative Aussage gemacht, was einer Fehlerquote von 13,1% entspricht. Berücksichtigt man nur die 3 übersehenen ektopen Schwangerschaften,…