Schwangerschaft nach intratubarem Gametentransfer per hysteroscopiam
W. Würfel, G. Krüsmann, M. Rothenaicher, P. Hirsch, W. Krüsmann sen. · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1988 · Heft 06 · S. 401-403
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Methode des intratubaren Gametentransfers wurde erstmalig von ASCH beschrieben und hat seither Eingang in die Therapie der nicht tubar bedingten Sterilität gefunden. Als Standardtechnik zur Durchführung dieser Methode gilt bislang die Pelviskopie. Es wird berichtet über die erste Schwangerschaft an unserer Klinik, bei der der intratubare Gametentransfer hysteroskopisch vorgenommen wurde, und zwar in Kombination mit einer transvaginalen ultraschallkontrollierten Follikelpunktion zur Oozytengewinnung. Die Vorgangsweise wird dargestellt. Daneben werden die wichtigen Gesichtspunkte dieser Technik…