Anwendung eines Klammergerätes bei der abdominalen Schnittentbindung
M. Meyenburg, J. M. Giffei, M. Nierhaus, E. Saling · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1988 · Heft 06 · S. 440-442
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Es wird über die Anwendung eines Klammergerätes bei der abdominalen Schnittentbindung berichtet. Der Apparat kann von einer sehr kleinen medianen Uterotomie aus nach rechts und links eingeführt werden. Er durchtrennt die Uteruswand und setzt gleichzeitig Klammern an den Wundrändern. Die Klammern sind aus einem hydrolisierbaren, im Gewebe absorbierbaren Werkstoff gefertigt, der auch zu chirurgischem Nahtmaterial verarbeitet wird. Die Blutstillung gelingt sicher. Für die Patientinnen haben sich bisher keine Nachteile abgezeichnet.