Diagnostik und konservierende Behandlung der Tubargravidität per pelviskopiam im Vergleich zur Laparotomie
L. Mettler, K. Semm · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1987 · Heft 10 · S. 717-720
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die operative Pelviskopie ersetzt an der Universitäts-Frauenklinik Kiel die Laparotomie zur Behandlung der Tubargravidität bei rupturierten und nichtrupturierten Tuben. Sowohl die Tubektomie als auch die Tubeninzision mit Extraktion des Schwangerschaftsprodukts und Naht der Tube ist pelviskopisch möglich. Alle Patientinnen mit konservierend behandelter Tubargravidität per pelviskopiam werden darüber aufgeklärt, daß Reste verbleiben können; sorgfältige ß-hCG-Messungen über einen Zeitraum von mindestens 14 Tagen post operationem müssen durchgeführt werden. Die Schwangerschaftsraten bei Patientinnen…