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Die Resectio - eine Analyse an 2024 Schnittentbindungen

G. de Gregorio, H. G. Hillemanns · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1987 · Heft 11 · S. 761-763

Dokument
844824
CareLit-ID
Jahr
1987
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
G. de Gregorio, H. G. Hillemanns
Ausgabe
Heft 11 / 1987
Jahrgang 47
Seiten
761-763
Erschienen: 1987-11-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Anhand von 2024 Kaiserschnitten aus dem Zeitraum 1970-81 wird die besondere Stellung der Resectio analysiert. Dabei zeigt sich, daß die Resectiofrequenz über den Zeitraum konstant bleibt. Die Resectio wird häufiger wegen befürchteter mütterlicher Komplikationen und selten aus vitalen Indikationen durchgeführt. Sie hat eine bessere mütterliche und kindliche Prognose als die Erstsectio. Diese Faktoren sollten bei der Entscheidung zur Resectio oder zur »Probegeburt« im Zustand nach Sectio berücksichtigt werden.

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde