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Kommen eineiige Zwillinge und zwillingsspezifische Mißbildungen nach extrakorporaler Befruchtung häufiger vor?

R. A. Pfeiffer, J. F. H. M. Van Uem, E. Siebzehnrübl, L. Wildt · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1989 · Heft 09 · S. 813-816

Dokument
844829
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
R. A. Pfeiffer, J. F. H. M. Van Uem, E. Siebzehnrübl, L. Wildt
Ausgabe
Heft 09 / 1989
Jahrgang 49
Seiten
813-816
Erschienen: 1989-09-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Unter den Mehrlingen, die nach IVF in der UFK Erlangen-Nürnberg geboren wurden, war ein Zwillingspaar sicher, zwei weitere waren fraglich eineiig. Außerdem wurde bei dem verstorbenen von gleichgeschlechtigen Zwillingen eine kaudale Regression festgestellt, ein Mißbildungskomplex, der bei eineiigen Zwillingen nicht ganz selten auftritt und dessen Ursache mit der Spaltung des Embryos in Zusammenhang gebracht wird. Die Frage, ob nach IVF überdurchschnittlich häufig eineiige Zwillinge zu erwarten sind und welche Bedeutung damit verbunden ist, wird anhand neuerer Befunde der Zwillingsforschung diskuti…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde