Prognostische Bedeutung der biochemischen und sonographischen Befunde bei Blutungen in der Frühgravidität
A. W. Kowatsch, H. Hofmann, P. Pürstner, G. Tews · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1986 · Heft 02 · S. 98-101
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Im Rahmen der Abklärung von Blutungen in der Frühschwangerschaft (7.-16. Schwangerschaftswoche) bei 72 Graviden wurde eine Ultraschalluntersuchung durchgeführt sowie wurden Proben für die Bestimmung der HCG-Ausscheidung im Morgenharn und des Progesteronspiegels im Serum noch vor Einleitung einer Hormontherapie abgenommen. Die erhobenen Befunde wurden mit Normkurven verglichen. Um ihre prognostische Aussagekraft zu prüfen, wurden sie zu dem Ausgang der Schwangerschaft in Beziehung gesetzt. Bei Fällen mit Fehlgeburt wurde die Plazenta histologisch untersucht sowie der Progesteronabfall über 48 Stun…