CareLit Fachartikel

Die Entwicklung radikaler Operationstechniken in der Gynäkologie am Beispiel des Ovarial- und Zervixkarzinoms*

O. Käser · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1989 · Heft 12 · S. 1025-1030

Dokument
844848
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
O. Käser
Ausgabe
Heft 12 / 1989
Jahrgang 49
Seiten
1025-1030
Erschienen: 1989-12-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Am Beispiel des Ovarial- und des Zervixkarzinoms wird gezeigt, wie sich die operative Behandlung der genitalen Malignome in den letzten 40 - 50 Jahren verändert hat. Beim Ovarialkarzinom ist das optimale (radikale) Debulking als Eckpfeiler der Therapie (auch fast) allgemein akzeptiert, beim Zervixkarzinom wird eine individualisierte Operation, bei gegebener Indikation auch die Becken- eviszeration, bevorzugt. Kontrovers beurteilt wird bei beiden Malignomen der therapeutische Gewinn einer ausgedehnten paraaortal-pelvinen Lymphonodektomie oder auch die „radikale“ Exzision des Paragewebes beim Zervi…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde