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Präoperative Zervixdilatation beim Schwangerschaftsabbruch im 1. Trimenon mittels 9-Deoxo-16, 16-Dimethyl-9-Methylen-Prostaglandin E2

D. Brügger, E. Dreher · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1985 · Heft 08 · S. 567-569

Dokument
844857
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
D. Brügger, E. Dreher
Ausgabe
Heft 08 / 1985
Jahrgang 45
Seiten
567-569
Erschienen: 1985-08-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung In der vorliegenden Doppelblindstudie konnten wir an 40 Schwangeren den zeit- und dosisabhängigen Effekt der Zervixdilatation mittels des neuen Prostaglandin-E2-Derivates (9-Deoxo-16, 16-Dimethyl-9-Methylen-PG-E2-Kaliumsalz) gegenüber Plazebo bestätigen. Trotz der kurzen präoperativen Einwirkungsdauer von drei Stunden beobachteten wir in der Hälfte der mit dem Prostaglandin-Derivat behandelten Patientinnen ein- oder mehrmaliges Erbrechen. Deshalb erachten wir eine Applikation des Prostaglandin-Vaginalsuppositoriums nur bei hohem Risiko für eine Zervixverletzung und zudem bei Erstgraviden mit Schw…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde