Schwangerschafts- und Geburtsrate nach konservativer oder radikaler Operation einer Extrauteringravidität
K. N. von Rechenberg · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1989 · Heft 05 · S. 452-456
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Im Zeitraum von 1984 - 1986 wurden 67 Patientinnen an der Frauenklinik Luzern wegen einer Extrauteringravidität operiert. Die Diagnosefindung basierte zunehmend auf die Trias: Beta-HCG-Bestimmung, Ultraschall und diagnostische Laparoskopie. Die Möglichkeit, der organerhaltenden, chirurgischen Therapie der EUG ist abhängig von der Frühdiagnose und der operativen Ausbildung des behandelnden Gynäkologen. Anhand eines Fragebogens, welcher von 45 Frauen mit positivem kiriderwunsch beantwortet wurde, könnte die Schwange-rsuhafts- und Geburtenrate nach konservativer respektive radikaler Operation ermitt…