CareLit Fachartikel

Idiopathische thrombozytopenische Purpura und Schwangerschaft

R. Knitza, J. Wisser, M. Mempel*, E. Hiller* · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1985 · Heft 11 · S. 797-802

Dokument
844879
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
R. Knitza, J. Wisser, M. Mempel*, E. Hiller*
Ausgabe
Heft 11 / 1985
Jahrgang 45
Seiten
797-802
Erschienen: 1985-11-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die ITP gilt als häufigste hämatologische Autoimmunerkrankung in der Schwangerschaft. Neben der mütterlichen Gefährdung infolge extremer Thrombozytopenie ist vor allem das fetale Risiko nur schwer abschätzbar. Allgemeingültige Aussagen über den optimalen Entbindungsmodus lassen sich derzeit nicht treffen, da keine Korrelation zwischen mütterlicher Thrombozytenzahl und der Anzahl der Thrombozyten beim Feten besteht. Die verschiedenen, auch in graviditate möglichen Therapieverfahren werden dargelegt und das Vorgehen unter der Geburt besprochen.

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde